Ein Mitarbeiter arbeitet im Lager an einem Stehpult am Laptop

Individuelle Betriebssoftware

Software, die zu Ihren Abläufen passt. Nicht umgekehrt.

Individuelle Software für Warenwirtschaft und Lager, Rechnungen und Belege, Einkauf, Produktion und Aufträge: Werkzeuge, die abbilden, wie Ihr Betrieb wirklich arbeitet – statt Excel-Inseln, Zettel und Doppelerfassung.

Einzeln beauftragbar – zum Beispiel nur eine Anbindung zwischen zwei Programmen. Oder kombiniert mit Abläufen, Website und KI. Alle Einzelaufträge im Überblick

Kennen Sie das?

Das läuft. Irgendwie.

Viele Betriebe arbeiten mit Werkzeugen, die einmal gepasst haben. Mit jedem Auftrag mehr wird es mühsamer – und meistens merkt man es erst, wenn etwas schiefgeht.

Ein Druckereiinhaber liest am Laptop und überträgt die Angaben von Hand in ein Heft
  1. „Wo steht Auftrag 4711?“

    Der Kunde ruft an. Die Antwort braucht drei Telefonate quer durch die Halle – und am Ende bleibt eine Vermutung.

  2. „Laut System sind noch 40 Stück da.“

    Im Regal liegen zwölf. Der Unterschied fällt erst auf, wenn die Fertigung wartet – oder bei der nächsten Inventur.

  3. „Was hat der Auftrag eigentlich gebracht?“

    Die Nachkalkulation passiert, wenn überhaupt, beim Jahresabschluss. Welche Auftragsarten Geld bringen, bleibt ein Bauchgefühl.

  4. „Das Programm kann fast alles.“

    Nur nicht das, was Ihren Betrieb ausmacht. Der Rest läuft wieder über Zettel, Zurufe und den Kopf des Chefs.

  5. Das muss nicht so bleiben.

    Oft löst schon ein einziges, gut gebautes Werkzeug den Knoten.

    Was Sie bekommen

Zum Ausprobieren: Einmal erfasst, viermal abgetippt.

So sieht es in vielen Betrieben aus: Kunde, Menge und Termin stehen im Angebot, in der Auftragsliste, in der Materialliste und bei den Stunden. Verfolgen Sie ein Feld – und verbinden Sie danach die Listen zu einem Datensatz.

Feld verfolgen:
Fiktiver Beispielbetrieb
  • Angebot_Musterbau.docx
    Kunde
    Musterbau GmbH
    Menge
    40 Gestelle
    Liefertermin
    KW 46 · Do
  • Auftragsliste_2026.xlsx
    Auftrag
    A-2417
    Kunde
    Musterbau
    Menge
    40
    Liefertermin
    KW 46 · Fr
  • Materialliste.xlsx
    Auftrag
    A-2417
    Für
    40 Gestelle
    Material
    Rohr 40 × 40 × 2
  • Stunden_KW46.xlsx
    Auftrag
    2417
    Kunde
    Musterbau GmbH
    Geplant
    64 h

Liegen die Daten schon in Programmen statt in Listen, gilt dasselbe Prinzip über Schnittstellen. So funktioniert die Anbindung

Was Sie bekommen

Bausteine statt Großprojekt. Zusammengesetzt für Ihren Ablauf.

Wer Software entwickeln lässt, muss hier nicht bei null beginnen: Jede Lösung entsteht aus erprobten Bausteinen. Individuell wird, was Ihren Betrieb ausmacht – der Rest ist bewährt. Das hält die Entwicklung schnell und wirtschaftlich.

  1. Auftrags- und Statusübersicht

    Alle Aufträge an einem Ort: wer was bis wann erledigt, was fehlt, was wartet. Am PC im Büro und am Tablet in der Halle.

    Zum BeispielDie Excel-Liste, die heute drei Leute pflegen.

  2. Formulare und Rückmeldungen

    Arbeitsschein, Prüfprotokoll, Bericht: mit Pflichtfeldern, Foto und Unterschrift – erfasst dort, wo die Arbeit passiert.

    Zum BeispielDie Rückmeldung „Zuschnitt fertig“ direkt von der Station.

  3. Planung und Leitstand

    Aufträge, Maschinen, Personal und Material in einem Plan. Verschiebungen werden mitgerechnet, bevor Sie zusagen.

    Zum BeispielEin Eilauftrag kommt – welche Termine wackeln?

  4. Auswertungen auf Knopfdruck

    Kennzahlen, Nachkalkulation und Wochenbericht aus vorhandenen Daten – ohne Excel-Nachmittag am Monatsende.

    Zum BeispielDeckungsbeitrag je Auftragsart.

  5. Anbindungen

    Buchhaltung, Warenwirtschaft oder ERP, Webshop und Excel bleiben in Betrieb. Die Software übernimmt die Übergabe dazwischen.

    Zum BeispielDie Rechnung entsteht aus dem Auftrag statt durch Abtippen.

  6. Rechte, Sicherung, Dokumentation

    Wer was sehen und ändern darf, regelmäßige Datensicherung und eine Dokumentation, die auch ein anderer Entwickler versteht.

    Zum BeispielNeue Mitarbeiter sehen genau das, was sie brauchen.

  • Läuft im Browser – am PC, Tablet und Handy
  • Einweisung Ihres Teams
  • Quellcode, Dokumentation und Nutzungsrechte für Sie
  • Fixpreis je Stufe

Zwei Beispiele aus Lager und Büro

Vom Lieferschein bis zur Buchhaltung – weitgehend automatisch.

In Lager und Büro steckt besonders viel Abtippen, Abgleichen und Nachfragen. Die Software bucht mit, gleicht ab und bereitet vor – Sie klären nur, was auffällt.

Ein Lieferschein, zwei Stellen: Im Lager wird er gebucht, im Büro mit der Rechnung abgeglichen – ohne zweites Abtippen.

Buchhaltung, Warenwirtschaft oder ERP, die Sie schon haben, bleiben und werden angebunden.So funktioniert die Anbindung

Ergänzt, was Sie haben

Verbinden statt ersetzen. Was gut läuft, bleibt.

Eine neue Lösung muss Ihre Buchhaltung, Ihre Warenwirtschaft oder Ihre Excel-Listen nicht ablösen. Sie dockt an, übernimmt die Übergaben dazwischen und zeigt jedem genau das, was er für seine Arbeit braucht.

Was Sie schon haben

Wählen Sie ein Programm – der Weg seiner Daten wird hervorgehoben.

Buchhaltung

Angebunden über
Schnittstelle und Import/Export
Sichtbar für
Büro und Geschäftsführung

Was hinüberfließt

Freigegebene Rechnungen und Belege gehen vorbereitet hinüber. Zahlungseingänge und offene Posten kommen zurück in die Übersicht.

Was bleibt, wie es ist

Ihr Buchhaltungsprogramm, Ihr Kontenplan und die Zusammenarbeit mit der Steuerberatung. Gebucht wird weiterhin dort.

Verbindungs­schicht

Anbindunggleicht ab, prüft und meldet, was nicht zusammenpasst

  • Schnittstelle – genutzt für Buchhaltung
  • Import/Export – genutzt für Buchhaltung
  • KI liest Dokumente

Datenabgleich bei jeder Übergabe

Wer was sieht

  • BüroAuftrags- und Belegübersicht am PC – sieht Daten aus Buchhaltung
  • LagerWareneingang und Bestand am Tablet
  • FertigungArbeitsschritte und Rückmeldung an der Station
  • GeschäftsführungKennzahlen auf Knopfdruck – sieht Daten aus Buchhaltung
  • Ihre KundenAnfrage und Auftragsstatus über die Website

So wird verbunden, was bleibt und ehrliche Grenzen

So wird verbunden

  1. Schnittstelle

    Bietet ein Programm eine Schnittstelle an, tauschen die Programme Daten direkt aus – sobald etwas passiert, ohne Umweg über Dateien.

  2. Import und Export

    Dateien in festen Abständen, etwa jede Nacht oder auf Knopfdruck: einfach, robust und oft ausreichend. Kommen Daten nur als PDF oder E-Mail, liest KI sie aus, und Regeln prüfen das Ergebnis.

  3. Datenabgleich

    Für jede Information ist festgelegt, welches Programm das letzte Wort hat. Passt etwas nicht zusammen, gibt es einen Hinweis statt einer stillen Korrektur.

  4. Schrittweise Ablösung – nur wenn sinnvoll

    Bremst ein Programm den Betrieb wirklich aus, wird es Teil für Teil abgelöst, mit Parallelbetrieb, bis das Neue im Alltag trägt. Ein Muss ist das nicht.

Was in jedem Fall bleibt

  • Ihre Programme, Lizenzen und Verträge
  • Ihr führendes Programm für jede Information
  • Gewohnte Ansichten, wo sie gut funktionieren
  • Der Weg zur Steuerberatung und Lohnverrechnung

Ehrliche Grenzen

  • Nicht jedes Programm hat eine Schnittstelle. Ältere Programme geben Daten oft nur als Export heraus. Fehlt auch der, bleibt als Brücke eine Bildschirm-Automatisierung (RPA-light): Ein kleines Programm bedient die Oberfläche wie ein Mensch. Das funktioniert, ist aber empfindlich bei Updates – deshalb nur, wo es anders nicht geht.
  • Schnittstellen können etwas kosten. Manche Hersteller verlangen für den Zugang eine eigene Lizenz oder Freischaltung. Das klären wir, bevor Sie etwas beauftragen.
  • Nicht alles braucht Echtzeit. Oft reicht ein Abgleich stündlich oder über Nacht. Das ist einfacher, günstiger und robuster.
  • Verbinden ersetzt keine Datenpflege. Doppelte Artikel oder veraltete Stammdaten fallen beim Verbinden auf. Sie werden zuerst gemeinsam bereinigt, sonst wandert der Fehler mit.
  • Ältere Maschinen geben oft keine Daten heraus. Dann reicht meist eine Rückmeldung am Tablet oder ein einfacher Zähler an der Maschine.

Begonnen wird mit der einen Übergabe, die heute am häufigsten abgetippt wird – etwa Webshop-Bestellungen in die Warenwirtschaft oder freigegebene Rechnungen in die Buchhaltung.

KI in der Software: Sie liest mit, die Freigabe bleibt bei Ihnen.

Eine Bestellung kommt als PDF. Die KI liest Positionen und Wunschtermin, die Software prüft Lager und Kapazität, Sie bestätigen den Auftrag.

Wie ich KI im Betrieb einsetze

Wirkung

Woran Sie es im Betrieb merken.

Typische Hebel, an denen dieser Teil mitzieht – und wie die Wirkung entsteht. Ohne Prozentversprechen: Wie groß sie bei Ihnen ist, hängt von Ihrer Ausgangslage ab.

Wirkung auf

6 typische Hebel · gezeigt wird jeweils der Hauptnutzen

  • Auftragsabwicklung & Kundenkommunikation

    Vom Auftrag zur Rechnung ohne Abtippen

    Software: Durchgängiger Auftragsablauf mit Anbindung an die Buchhaltung.

    So wirkt es auf Zeit: Daten werden einmal erfasst statt in Excel, Word und Buchhaltung doppelt.

    KI als Option
  • Warenwirtschaft, Lager & Logistik

    Bestand und Reichweite auf einen Blick

    Software: Lager-App mit Barcode oder QR-Code.

    So wirkt es auf Liquidität: Ladenhüter und Überbestände werden sichtbar, gebundenes Kapital lässt sich abbauen.

    In der Demo ansehen: Warenwirtschaft weitgehend automatisch
    KI als Option
  • Warenwirtschaft, Lager & Logistik

    Schwund und Auffälligkeiten automatisch erkennen

    Software: Prüfregeln und Hinweisliste über Ihren Lagerbuchungen, mit Klärung und Verlauf.

    So wirkt es auf Kosten: Schwund, Fehlbuchungen und doppelte Erfassungen fallen auf, solange sich die Ursache noch klären lässt.

    So wirkt es auf Transparenz: Sie sehen, wo Bestand und Wirklichkeit auseinanderlaufen und warum, nicht erst bei der nächsten Inventur.

    In der Demo ansehen: Warenwirtschaft weitgehend automatisch
    KI als Kern

Merken Sie sich Beispiele, die zu Ihrem Betrieb passen. Sie kommen als Notiz ins Kontaktformular – gespeichert nur in diesem Browser-Tab.

Zum Erstgespräch

Haupt- und Zusatznutzen sind Einschätzungen aus typischen Abläufen, keine Messwerte. Wie groß die Wirkung in Ihrem Betrieb ist, hängt von der Ausgangslage ab. Beispiele sind fiktive Szenarien.

Alle 59 Hebel im Potenzial-Check

Ausprobieren

So sieht das in der Praxis aus.

Eine Demo mit fiktiven Daten, direkt im Browser: Die Regeln rechnen echt, die KI ist simuliert. Ohne Anmeldung, in wenigen Klicks.

Eine CNC-Fräse bearbeitet ein MetallteilFiktives Beispiel
Metallbau & Fertigungca. 2 Min.

Leitstand Fertigung

Kombination: Software, Prozesse, KI

Wenn eine Lieferung ausfällt, sehen Sie sofort, was das für die Woche bedeutet.

Der Lieferant verschiebt das Profilmaterial auf Donnerstag. Der Leitstand rechnet die Folgen für die Woche durch und stellt drei Handlungsoptionen nebeneinander.

Das können Sie ausprobieren

  1. Auswirkungen eines Lieferverzugs berechnen
  2. Optionen vergleichen und eine davon übernehmen
  3. Rückmeldung von der Station in Alltagssprache geben

Wirkt auf

  • Kundenzufriedenheit
  • Transparenz
  • Entlastung
Demo starten: Leitstand Fertigung

So fangen wir an

Ein Werkzeug, erprobt mit echten Aufträgen.

Typisch für den Anfang: die Auftragsliste, die heute in Excel gepflegt wird, als Web-Anwendung mit Status und Zuständigkeit. Sie läuft im Pilot mit Ihren echten Aufträgen – danach entscheiden Sie, ob es weitergeht.

Einstieg: Prozess-Check für Ihre Digitalisierung zum Fixpreis ab 590 € netto (wird beim Pilot voll angerechnet).

Ablauf und Preise im Detail

Häufige Fragen

Daten, Lizenzen, Excel-Listen: kurz beantwortet.

Ihre eigene Frage beantworte ich gern im Erstgespräch – kostenlos, digital oder vor Ort.

Arbeitet die Software mit unserem Buchhaltungsprogramm zusammen?

Ja, sie liefert zu statt zu ersetzen. Freigegebene Rechnungen und Belege gehen vorbereitet an Ihr Buchhaltungsprogramm oder an Ihre Steuerberatung – über eine Schnittstelle oder als Export im Format, mit dem dort gearbeitet wird. Gebucht und verantwortet wird weiterhin dort.

Stimmt der Lagerbestand dann wirklich?

Er stimmt so gut, wie gebucht wird – deshalb wird dort gebucht, wo die Ware bewegt wird: beim Wareneingang vom Lieferschein, bei der Entnahme per Scan. Differenzen, ungewöhnlicher Verbrauch oder doppelte Buchungen werden gemeldet, sobald sie auftreten. Die Inventur bleibt, aber sie bringt weniger Überraschungen.

Was passiert mit unseren bestehenden Excel-Listen?

Die Daten übernehmen wir beim Start – Kunden, Artikel, offene Aufträge. Doppelte oder widersprüchliche Einträge fallen dabei auf und werden gemeinsam bereinigt. Wer weiterhin in Excel auswerten möchte, bekommt einen Export.

Was, wenn sich unsere Abläufe ändern?

Dann ändert sich die Software mit. Kleine Anpassungen sind Teil von Betrieb & Begleitung, monatlich kündbar. Größere Erweiterungen kommen als eigene Ausbaustufe – mit vorher vereinbartem Fixpreis.

Zahlen wir pro Benutzer, wie bei Standardsoftware?

Nein. Für die individuelle Software selbst fallen keine Lizenzgebühren je Benutzer an – ob fünf oder fünfzig Leute damit arbeiten. Laufende Kosten entstehen für Betrieb und Hosting und, wo KI im Spiel ist, je Nutzung. Beides weise ich vorab getrennt aus.

Wo läuft die Software, und wer sichert die Daten?

Das legen wir gemeinsam fest – bevorzugt bei einem Hosting-Anbieter mit Rechenzentrum in der EU. Regelmäßige Datensicherung gehört dazu; im Rahmen von Betrieb & Begleitung übernehme ich sie.

Kostenlos und unverbindlich

Welcher Ablauf kostet Sie heute die meiste Zeit?

Zeigen Sie mir eine Liste, ein Formular oder einen Ablauf, der hakt. Danach wissen Sie, ob eine eigene Lösung, eine Anbindung oder eine Standardsoftware passt.