Eine Inhaberin telefoniert an ihrem Schreibtisch, notiert eine Bestellung und hat den Laptop offen

Ausgangslage · Wachstum

Mehr Aufträge. Und das Büro wächst mit.

Es läuft gut: mehr Kunden, mehr Aufträge, vielleicht ein zweiter Standort. Nur die Verwaltung wächst mit – Angebote, Bestellungen, Rechnungen, Rückfragen. Statt mehr Leute ins Büro zu setzen, lässt sich das Büro digitalisieren – dann kann ein Teil davon von selbst laufen.

Kennen Sie das?

Woran Sie es merken.

Wenn Ihnen zwei oder drei davon bekannt vorkommen, lohnt sich ein genauerer Blick.

  1. Angebote bleiben liegen, weil im Büro keine Zeit ist.
  2. Abends und am Wochenende wird nachgetragen, was tagsüber liegen geblieben ist.
  3. Rechnungen gehen später hinaus, als sie könnten.
  4. Für jede Rückfrage braucht es jemanden, der den Stand heraussucht.
  5. Sie überlegen, jemanden fürs Büro einzustellen – finden aber niemanden oder wissen nicht, ob es sich rechnet.

Vorher, nachher

Was sich ändert.

HeuteDanach
Angebotejedes Mal von Grund auf geschriebenaus der Anfrage vorbereitet – Sie prüfen und geben frei
Belegeabgetippt und nachgetragengelesen und abgeglichen, nur Ausnahmen landen bei Ihnen
Rückfragenden Stand heraussuchenKunden und Kollegen sehen den Stand selbst, wo es passt

Erster Schritt

So gehen wir vor.

Klein anfangen, im Alltag prüfen, dann entscheiden. Jeder Schritt mit festem Preis.

  1. Den größten Zeitfresser findenIm Potenzial-Check rechnen Sie mit eigenen Zahlen, im Prozess-Check (ab 590 €) schauen wir uns den Ablauf gemeinsam an.
  2. Routine automatisieren, Ausnahmen behaltenWas nach festen Regeln läuft, erledigt die Software. Was Erfahrung braucht, landet geordnet bei Ihnen.
  3. MitwachsenWeitere Abläufe kommen dazu, wenn sich der erste rechnet – ohne Lizenzgebühren je Benutzer, ob fünf oder fünfzig Leute damit arbeiten.

Ehrlich gesagt

Software ersetzt keine gute Bürokraft. Sie nimmt ihr die Routine ab, damit Zeit für Kunden und Ausnahmen bleibt.

Manchmal ist eine zusätzliche Person die bessere Lösung. Dann sage ich Ihnen das.

Ersetzt das eine Bürokraft?

Darum geht es nicht. Die Routine – abtippen, abgleichen, nachfragen – wird weniger, die Arbeit mit Kunden und Ausnahmen bleibt. Wie viel Zeit frei werden kann, rechnen Sie im Potenzial-Check mit eigenen Zahlen nach.

Wachsen die Kosten mit der Zahl der Benutzer?

Für die individuelle Software fallen keine Lizenzgebühren je Benutzer an. Laufende Kosten entstehen für Betrieb und Hosting und, wo KI im Spiel ist, je Nutzung – beides weise ich vorab getrennt aus.

Funktioniert das mit unseren bestehenden Programmen?

In der Regel ja: Buchhaltung, Warenwirtschaft, Excel und E-Mail werden verbunden statt ersetzt – sofern sie Daten herausgeben. Das klärt der Prozess-Check.

Was kostet der Einstieg?

Der Prozess-Check kostet ab 590 €, ein Pilot ab 2.490 € – als Gesamtpreis inklusive Prozess-Check (jeweils netto). Den verbindlichen Fixpreis kennen Sie, bevor Sie sich entscheiden.

Kostenlos und unverbindlich

Wo bleibt bei Ihnen am meisten liegen?

Erzählen Sie mir, welche Büroarbeit mit den Aufträgen mitwächst. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, was davon von selbst laufen kann – digital oder bei Ihnen vor Ort.