Eine Mitarbeiterin zeigt einem Kollegen am Laptop einen Plan, daneben liegen Materialmuster auf dem Tisch

Ausgangslage · Neustart nach einer Einführung

Die Software ist da. Benutzt wird die Liste.

Vielleicht kennen Sie das: Ein Programm wurde angeschafft, eingerichtet, geschult – und nach ein paar Wochen arbeiten alle wieder mit Zettel und Excel. Gescheitert ist die Softwareeinführung dann meist nicht an Ihren Leuten, sondern daran, dass die Software nicht zum Ablauf passt.

Kennen Sie das?

Woran Sie es merken.

Wenn Ihnen zwei oder drei davon bekannt vorkommen, lohnt sich ein genauerer Blick.

  1. Neben der Software gibt es eine Excel-Liste, die „eigentlich“ gilt.
  2. Daten werden doppelt erfasst – einmal fürs Programm, einmal für die Arbeit.
  3. Nur eine Person kann das Programm wirklich bedienen.
  4. Für einfache Dinge braucht es viele Klicks oder Umwege.
  5. Bei der Einführung hat niemand die Leute gefragt, die täglich damit arbeiten.

Vorher, nachher

Was sich ändert.

HeuteDanach
Ablaufdie Software gibt vor, wie gearbeitet wirddie Lösung folgt Ihrem Ablauf – mit dem, was wirklich gebraucht wird
Bedienungviele Bildschirme und Felderwenige Schritte, verständlich am ersten Tag
EinführungSchulung, dann auf sich gestelltgemeinsam erprobt und nachgeschärft, bevor es weitergeht

Erster Schritt

So gehen wir vor.

Klein anfangen, im Alltag prüfen, dann entscheiden. Jeder Schritt mit festem Preis.

  1. Verstehen, warum es nicht liefWir reden mit den Leuten, die damit arbeiten sollten, und schauen uns an, wo es gehakt hat (Prozess-Check, ab 590 €).
  2. Behalten oder ergänzenOft lässt sich die vorhandene Software weiter nutzen – mit einer Anbindung oder einem kleinen Werkzeug, das die Lücke schließt. Neu gebaut wird nur, was wirklich fehlt.
  3. Im Alltag einführenEin Ablauf, im Pilot erprobt und mit Ihren Leuten nachgeschärft. Erst wenn er sitzt, kommt der nächste.

Ehrlich gesagt

Nicht jede gescheiterte ERP- oder Softwareeinführung braucht ein neues Programm. Manchmal reichen eine Anbindung, klare Zuständigkeiten oder eine bessere Einweisung.

Kann Ihr bestehendes Programm, was Sie brauchen, sage ich Ihnen das – auch wenn ich dann nichts baue.

Müssen wir die bestehende Software wegwerfen?

Nein. Was gut läuft, bleibt. Oft genügt eine Anbindung oder ein kleines Werkzeug, das die Lücke im Ablauf schließt.

Warum sollte es diesmal klappen?

Weil wir beim Ablauf anfangen, nicht beim Programm: Ihre Leute reden von Anfang an mit, der erste Schritt ist ein kleiner Pilot, und weiter geht es erst, wenn er sich im Alltag bewährt hat.

Wie gewinnen wir skeptische Mitarbeiter?

Am besten nicht mit Worten, sondern mit einer Lösung, die ihnen Arbeit abnimmt. Wer täglich damit arbeitet, gestaltet mit – und sieht früh, was er davon hat.

Was kostet der Einstieg?

Der Prozess-Check kostet ab 590 €, ein Pilot ab 2.490 € – als Gesamtpreis inklusive Prozess-Check (jeweils netto). Den verbindlichen Fixpreis kennen Sie, bevor Sie sich entscheiden.

Kostenlos und unverbindlich

Was ist beim letzten Mal schiefgelaufen?

Erzählen Sie mir, was eingeführt wurde und wo es gehakt hat. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob sich das Vorhandene retten lässt – digital oder bei Ihnen vor Ort.