Eingangsrechnungen automatisch auslesen und prüfen
mit KIRechnungen, Lieferscheine und Anfragen aus Postfach, Scan und E-Rechnung werden erkannt, ausgelesen und dem richtigen Ablauf zugeordnet. Sie prüfen nur, was unsicher ist.
HauptnutzenZeit
Kleinster sinnvoller Einstieg · Größe: KleinEin Rechnungspostfach mit Freigabeliste.
Wer was übernimmt und wie es wirkt
- KI liest
Erkennt die Belegart und liest Lieferant, Beträge, Fälligkeit und Positionen aus PDFs und Scans.
- Regeln prüfen
Pflichtfelder, Dubletten und Freigabeweg nach Betrag; E-Rechnungen werden direkt als XML gelesen.
- Sie entscheiden
Zahlungsfreigabe und Buchung erledigen Sie mit Ihrer Steuerberatung.
Beispielszenario · Handel & GroßhandelHundert Lieferantenrechnungen pro Woche; nur die unsicheren landen zur Prüfung bei Ihnen.
So wirkt es
- ZeitHauptnutzen
Sortieren, Abtippen und Weiterleiten übernimmt das System; Sie prüfen, was unsicher ist.
Eine WKO-Umfrage nennt im Schnitt 9,4 Stunden pro Woche für Bürokratie, bei KMU 19,3 Stunden. Stichprobe und Methode sind dort nicht offengelegt. Quelle: WKO-Medienservice – Umfrage zum Bürokratieaufwand (18.12.2024) (öffnet in neuem Tab)
- TransparenzZusatznutzen
Offene Freigaben und Fälligkeiten sind jederzeit sichtbar.
- Entlastung der MitarbeiterZusatznutzen
Das Büro arbeitet Ausnahmen ab statt Stapel.
- Strukturierte E-Rechnungen werden ab 1. Juli 2030 im grenzüberschreitenden B2B-Geschäft der EU Pflicht (ViDA). Die Lösung liest XML direkt. Quelle: WKO – E-Rechnung (öffnet in neuem Tab)
Die rechtlichen Hinweise zeigen, welche Regeln eine Lösung berücksichtigt. Sie sind keine Rechtsberatung.

