Handschriftliche Formulare, ein Klemmbrett, Versandkartons und ein Laptop auf einem Holztisch

Ausgangslage · Papier und Excel

Zettel, Ordner, Excel-Listen. Es funktioniert – irgendwie.

Laufzettel, Tagesblätter und Listen haben Ihren Betrieb lange getragen. Mit mehr Aufträgen, mehr Leuten oder mehr Vorschriften wird die Zettelwirtschaft zum Engpass: Dinge gehen verloren, werden doppelt erfasst oder zu spät gesehen.

Kennen Sie das?

Woran Sie es merken.

Wenn Ihnen zwei oder drei davon bekannt vorkommen, lohnt sich ein genauerer Blick.

  1. Dieselben Angaben werden mehrmals abgetippt – vom Zettel in die Liste, von der Liste in die Rechnung.
  2. Für den aktuellen Stand muss jemand herumtelefonieren oder in die Werkstatt gehen.
  3. Es gibt mehrere Versionen derselben Liste – und Diskussionen, welche gilt.
  4. Abends werden Stunden, Material oder Lieferscheine nachgetragen.
  5. Ein verlorener Zettel heißt: eine vergessene Rechnung oder ein verärgerter Kunde.

Vorher, nachher

Was sich ändert.

HeuteDanach
Erfassenmehrfach abgetippteinmal erfasst – am Handy, Tablet oder PC – und weitergegeben an Planung und Rechnung
Standsuchen und nachfragenfür alle sichtbar, die ihn brauchen
Listenviele Versionen, niemand weiß, welche gilteine gemeinsame Grundlage; Excel darf für Auswertungen bleiben

Erster Schritt

So gehen wir vor.

Klein anfangen, im Alltag prüfen, dann entscheiden. Jeder Schritt mit festem Preis.

  1. Den Zettel mit dem meisten Ärger findenGemeinsam schauen wir, welches Papier am meisten Zeit kostet oder am häufigsten verloren geht (Prozess-Check, ab 590 €).
  2. Diesen einen Ablauf digital machenSo einfach, dass alle ihn am ersten Tag bedienen können – als Pilot zum Fixpreis, je nach Umfang in 2–6 Wochen.
  3. Dann der nächsteErst wenn sich der erste Schritt im Alltag bewährt hat. Kein Großprojekt, keine Pflicht weiterzumachen.

Ehrlich gesagt

Nicht jedes Papier muss weg. Eine Checkliste an der Maschine kann genau richtig sein. Digital wird, was mehrfach erfasst, gesucht oder weitergegeben wird.

Reicht eine fertige Standardsoftware, sage ich Ihnen das – auch wenn ich dann nichts baue.

Müssen wir Excel ganz abschaffen?

Nein. Excel ist ein gutes Werkzeug für Auswertungen und Einzelfälle. Schwierig wird es, wenn mehrere Leute dieselbe Liste pflegen oder Daten daraus abgetippt werden. Genau dort setzt die Lösung an.

Was, wenn meine Leute nicht mit Tablet oder PC arbeiten wollen?

Dann ist die Lösung zu kompliziert. Ihre Leute reden von Anfang an mit, Eingaben am Handy oder Tablet beschränken sich auf das Nötigste, und eine kurze Einweisung gehört dazu.

Wie lange dauert der erste Schritt?

Bis zur Übergabe eines Pilots vergehen je nach Umfang 2–3 Wochen (Start) oder 4–6 Wochen (Standard) – gebaut und getestet wird in dieser Zeit parallel, Ihr Team ist nur für Abstimmungen und die Einschulung gefragt. Davor klärt der Prozess-Check, welcher Ablauf es sein soll.

Was kostet das?

Der Prozess-Check kostet ab 590 €, ein Pilot ab 2.490 € – als Gesamtpreis inklusive Prozess-Check (jeweils netto). Den verbindlichen Fixpreis kennen Sie, bevor Sie sich entscheiden.

Kostenlos und unverbindlich

Welcher Zettel kostet Sie am meisten Zeit?

Bringen Sie ihn mit ins kostenlose Erstgespräch – als Foto oder im Original. Gemeinsam schauen wir, ob und wie er digital einfacher wird.