
Ausgangslage · Betriebsnachfolge
Der Betrieb geht in neue Hände. Das Wissen soll mitgehen.
Vieles, was Ihren Betrieb ausmacht, steckt in einem Kopf: wie kalkuliert wird, welcher Kunde was braucht, wer wofür zuständig ist. Bei der Betriebsübergabe soll dieses Wissen nicht verloren gehen – und die Nachfolge soll so arbeiten können, wie sie es für richtig hält.
Für wen
Sie übergeben
Sie möchten, dass Ihr Betrieb gut weiterläuft – ohne dass Sie jeden Tag erreichbar sein müssen.
- Abläufe festhalten, solange Sie noch im Betrieb sind
- Kalkulation und Preise nachvollziehbar machen
- Kunden- und Lieferantenwissen weitergeben
Sie übernehmen
Sie übernehmen einen gewachsenen Betrieb und wollen moderner arbeiten – ohne das Bewährte kaputtzumachen.
- schnell einen Überblick bekommen
- Schritt für Schritt digitalisieren statt alles auf einmal
- das Team mitnehmen
Kennen Sie das?
Woran Sie es merken.
Wenn Ihnen zwei oder drei davon bekannt vorkommen, lohnt sich ein genauerer Blick.
- „Da musst du den Chef fragen“ ist die häufigste Antwort im Betrieb.
- Kalkulation, Preise und Sonderabsprachen stehen in keiner Liste – oder in einer, die nur eine Person versteht.
- Kunden rufen direkt beim Inhaber an, weil nur er den aktuellen Stand kennt.
- Ordner, Excel-Dateien und Zettel sind über Jahre gewachsen; welche Version gilt, weiß niemand genau.
- Die Nachfolge möchte digitaler arbeiten, aber neben dem Tagesgeschäft hat niemand Zeit, alles neu aufzusetzen.
Vorher, nachher
Was sich ändert.
Erster Schritt
So gehen wir vor.
Klein anfangen, im Alltag prüfen, dann entscheiden. Jeder Schritt mit festem Preis.
- Abläufe aufnehmenWir gehen gemeinsam mit Ihnen und Ihren Leuten die wichtigsten Abläufe durch – dort, wo die Arbeit passiert. Am besten, solange Übergeber und Nachfolge noch zusammen im Betrieb sind (Prozess-Check, ab 590 €).
- Das Wichtigste digital abbildenZuerst der Ablauf, der am stärksten an einer Person hängt – oft Kalkulation oder Auftragsabwicklung. Was gut läuft, bleibt; vorhandene Programme werden verbunden statt ersetzt.
- Nachfolge einarbeitenDie Nachfolge arbeitet von Anfang an mit und entscheidet mit. Einweisung und Dokumentation gehören dazu – Quellcode und Nutzungsrechte gehen an Ihren Betrieb.
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Passt zu Ihrer Lage.
Ehrlich gesagt
Steuer-, Rechts- und Bewertungsfragen der Übergabe klären Steuerberatung, Notariat und die Beratungsangebote der Wirtschaftskammer. Ich kümmere mich um Abläufe und Software.
Eine Übergabe ist kein guter Zeitpunkt für ein Großprojekt. Deshalb beginnen wir mit einem Ablauf – und die Nachfolge entscheidet, wie es weitergeht.
Häufige Fragen
Gut zu wissen.
Andere Ausgangslagen:Zettelwirtschaft und Excel-ListenWissen in wenigen KöpfenWachsen ohne mehr BüroSoftware, die keiner nutztISO 9001 vorbereiten
Wann sollte man vor einer Betriebsübergabe mit der Digitalisierung beginnen?
Am besten, solange Übergeber und Nachfolge noch gemeinsam im Betrieb sind. Dann lassen sich Abläufe zusammen aufnehmen, ausprobieren und nachschärfen. Einen festen Zeitpunkt gibt es nicht – der erste Schritt ist ein überschaubarer Prozess-Check.
Muss die Nachfolge alles übernehmen, was es heute gibt?
Nein. Was gut läuft, bleibt, und bestehende Programme werden verbunden statt ersetzt. Die Nachfolge entscheidet Schritt für Schritt, was sich ändert.
Wem gehört die Software nach der Übergabe?
Ihrem Betrieb – mit dem projektspezifischen Quellcode und den vereinbarten Rechten. Wie sie bei der Übergabe mitgeht, regelt der Übergabevertrag; das klären Sie mit Ihrer Steuer- und Rechtsberatung.
Gibt es Förderungen?
Für Digitalisierungsprojekte gibt es je nach Bundesland Programme – unabhängig von der Übergabe. Einen aktuellen Überblick finden Sie auf der Seite Förderungen unter Ablauf & Preise.
Kostenlos und unverbindlich
Sie übergeben oder übernehmen?
Erzählen Sie mir, wie Ihr Betrieb heute läuft und wo das Wissen steckt. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, womit Sie anfangen – digital oder bei Ihnen vor Ort.