Ein Unternehmer prüft an seinem Schreibtisch Kennzahlen auf dem Laptop und dem Handy

Bereich · Führung, Kennzahlen & Controlling

Zahlen auf Knopfdruck statt Excel-Nachmittag.

Aktuelle Zahlen gibt es oft erst nach einem langen Excel-Nachmittag am Monatsende – dabei stecken sie längst in Kassa, Warenwirtschaft, Buchhaltung und Zeiterfassung. Sind diese Programme verbunden, entsteht ein Kennzahlen-Dashboard mit Wochenzahlen, Liquiditätsvorschau und Deckungsbeiträgen von selbst.

Kennen Sie das?

Typische Situationen

Beispielhafte Ausgangslagen im Bereich Kennzahlen & Controlling – frei formuliert, keine Kundenzitate. Jede führt zu dem Hebel, der dort ansetzt.

Hebel

Was hier von selbst laufen kann – und was bei Ihnen bleibt.

5 Hebel im Bereich Führung, Kennzahlen & Controlling: was die Lösung tut, wer was übernimmt und woran Sie die Wirkung merken.

  1. Wochenzahlen auf einer Seite

    Umsatz, Deckungsbeitrag, offene Aufträge, Auslastung und offene Posten werden aus vorhandenen Programmen zusammengeführt. Statt eines Excel-Nachmittags am Monatsende haben Sie jederzeit einen aktuellen Überblick.

    HauptnutzenTransparenz

    Kleinster sinnvoller Einstieg · Größe: MittelEin Wochenbericht mit fünf Kennzahlen aus Ihren vorhandenen Exporten.

    Wer was übernimmt und wie es wirkt
    • KI (optional)

      Beantwortet Fragen in Alltagssprache, etwa „Was hat uns Butter seit Jänner mehr gekostet?“, mit Rechenweg.

    • Regeln prüfen

      Kennzahlenberechnung, Datenabgleich und Export.

    • Sie entscheiden

      Sie interpretieren die Zahlen und entscheiden.

    Beispielszenario · Handel & GroßhandelRohertrag je Warengruppe und Filiale jeden Montag im Postfach.

    So wirkt es

    • TransparenzHauptnutzen

      Entscheidungen beruhen auf aktuellen Zahlen statt auf Bauchgefühl und alten Auswertungen.

    • ZeitZusatznutzen

      Auswertungen werden nicht mehr Monat für Monat händisch zusammenkopiert.

    • DeckungsbeitragZusatznutzen

      Abweichungen fallen im laufenden Monat auf, solange noch gegengesteuert werden kann.

    Passende Demo ausprobieren: Einkauf mit KI
  2. Liquidität vorausschauen statt überrascht werden

    Offene Forderungen, fällige Rechnungen, Löhne, Steuern und geplante Aufträge ergeben eine rollierende Vorschau für die nächsten Wochen. Engpässe sehen Sie, bevor sie entstehen.

    HauptnutzenLiquidität · Transparenz

    Kleinster sinnvoller Einstieg · Größe: MittelVorschau für die nächsten acht Wochen aus offenen Posten und fixen Zahlungen.

    Wer was übernimmt und wie es wirkt
    • KI (optional)

      Schätzt Zahlungseingänge aus dem bisherigen Zahlungsverhalten Ihrer Kunden.

    • Regeln prüfen

      Fälligkeiten, wiederkehrende Zahlungen und Szenarien.

    • Sie entscheiden

      Sie entscheiden über Zahlungsziele, Finanzierung und Investitionen.

    Beispielszenario · Bau & BaunebengewerbeTeilrechnungen, Lieferantenrechnungen und Löhne der nächsten acht Wochen in einer Kurve.

    So wirkt es

    • LiquiditätHauptnutzen

      Engpässe werden früher sichtbar, Gegenmaßnahmen lassen sich planen.

    • TransparenzHauptnutzen

      Ein Blick zeigt, ob eine Investition oder ein großer Einkauf jetzt möglich ist.

    • KostenZusatznutzen

      Teure Überziehungen und kurzfristige Finanzierungen werden seltener.

  3. Deckungsbeitrag je Kunde, Produkt und Leistung

    Erlöse und variable Kosten werden Kunden, Produkten oder Leistungen zugeordnet. Sie sehen, womit Sie wirklich verdienen und wo Umsatz nur beschäftigt hält.

    HauptnutzenDeckungsbeitrag · Transparenz

    Kleinster sinnvoller Einstieg · Größe: MittelRangliste der 20 größten Kunden oder Artikel nach Deckungsbeitrag aus vorhandenen Exporten.

    Wer was übernimmt und wie es wirkt
    • KI (optional)

      Ordnet Kostenbelege mit unklarer Bezeichnung zu.

    • Regeln prüfen

      Deckungsbeitragsrechnung nach Ihrem Schema, Rangliste und Entwicklung.

    • Sie entscheiden

      Sie entscheiden über Preise, Sortiment und Konditionen.

    Beispielszenario · Logistik & TransportDeckungsbeitrag je Kunde und Relation: Der kleine Stammkunde mit langen Wartezeiten an der Rampe rechnet sich anders als gedacht.

    So wirkt es

    • DeckungsbeitragHauptnutzen

      Preise, Sortiment und Mindestmengen lassen sich gezielt dort anpassen, wo der Beitrag nicht passt.

    • TransparenzHauptnutzen

      Gewinner und Verlustbringer werden sichtbar.

  4. Auslastung und Engpässe früh erkennen

    Auftragsbestand, Kapazität und Abwesenheiten ergeben eine Auslastungsvorschau für die nächsten Wochen. Sie sehen, wann Sie Aufträge annehmen, verschieben oder Fremdleistung zukaufen sollten.

    HauptnutzenTransparenz

    Kleinster sinnvoller Einstieg · Größe: MittelAuslastungsvorschau für die nächsten sechs Wochen aus Auftragsliste und Urlaubsplan.

    Wer was übernimmt und wie es wirkt
    • KI (optional)

      Prognose aus dem Anfrage- und Angebotsbestand.

    • Regeln prüfen

      Kapazitätsrechnung, Abwesenheiten und Schwellenwerte.

    • Sie entscheiden

      Sie entscheiden über Annahme, Liefertermine und Zukauf.

    Beispielszenario · Haustechnik & ElektroIm Juli ist Luft: Wartungen werden vorgezogen statt im Oktober gestapelt.

    So wirkt es

    • TransparenzHauptnutzen

      Leerlauf und Überlastung der nächsten Wochen sind auf einen Blick sichtbar.

    • DeckungsbeitragZusatznutzen

      Leerlaufwochen fallen auf, solange noch Aufträge vorgezogen werden können.

    • KundenzufriedenheitZusatznutzen

      Liefertermine werden auf Basis der echten Auslastung zugesagt.

    • Entlastung der MitarbeiterZusatznutzen

      Überlastungsspitzen werden früher gesehen und verteilt.

    Passende Demo ausprobieren: Leitstand Fertigung

Weitere Hebel in diesem Bereich

  • mit KI

    KI im Betrieb sicher nutzen

    Klare Regeln, welche KI-Werkzeuge mit welchen Daten genutzt werden dürfen, eine kurze Einweisung fürs Team und Business-Versionen, die nicht mit Ihren Daten trainieren und Daten im EWR halten. So wird KI genutzt, statt heimlich oder gar nicht.

    HauptnutzenQualität

    ZusatznutzenTransparenzEntlastung

Haupt- und Zusatznutzen sind Einschätzungen aus typischen Abläufen, keine Messwerte. Wie groß die Wirkung in Ihrem Betrieb ist, hängt von der Ausgangslage ab. Beispiele sind fiktive Szenarien.

Ein Ablauf, drei Teile

So greifen Software, Abläufe und Auftritt ineinander.

Ein Beispiel, wie aus vorhandenen Daten eine Montagsübersicht wird:

  1. Software

    Daten sammeln

    Kassa, Warenwirtschaft, Buchhaltung und Zeiterfassung liefern ihre Daten automatisch an.

  2. Ablauf

    Wenige Zahlen festlegen

    Gemeinsam legen wir fest, welche Zahlen eine Entscheidung auslösen – und wer darauf reagiert.

  3. Software

    Montag im Postfach

    Wochenzahlen und Liquiditätsvorschau kommen jeden Montag auf einer Seite.

  4. KI

    Nachfragen

    Fragen in Alltagssprache, etwa „Was ist seit Jänner teurer geworden?“, werden mit Ihren Zahlen und Rechenweg beantwortet.

Nach Branche

So sieht es in Ihrer Branche aus.

Dieselben Hebel, andere Betriebe: je Branche ein fiktives Beispielszenario – mit Link zur Seite Ihrer Branche.

  • Tischlerei & Möbelbau

    Wann ist die Werkstatt voll, wann kann montiert werden? Die Vorschau zeigt es, bevor Sie zusagen.

    Auslastung und Engpässe früh erkennen

  • Bau & Baunebengewerbe

    Baustellen-Übersicht mit Soll-Ist-Stunden und offenen Nachträgen.

    Wochenzahlen auf Knopfdruck

  • Kfz-Werkstatt

    Der Beitrag je Leistungsart zeigt, ob Reifenwechsel, Service oder Karosserie die Werkstatt trägt.

    Deckungsbeitrag je Kunde, Produkt und Leistung

  • Handel & Großhandel

    Vor der Großbestellung fürs Weihnachtsgeschäft zeigt die Vorschau den Kontostand im Dezember.

    Liquidität vorausschauen statt überrascht werden

  • Reinigung & Facility

    Das Büro schreibt Angebote und Monatsberichte mit einem freigegebenen Werkzeug; Kundendaten bleiben außen vor.

    KI im Betrieb sicher nutzen

  • Gastronomie & Hotellerie

    Wareneinsatz, Personalkosten und Umsatz je Tag auf einer Seite.

    Wochenzahlen auf Knopfdruck

Ausprobieren

Ausprobieren: Zahlen auf Knopfdruck im Einkauf

Die Demo spielt in einem fiktiven Gasthaus: Wareneinsatz, Preisalarme und Regionalanteil der Woche auf Knopfdruck. Mit fiktiven Daten, im Browser, ohne Anmeldung.

Ein Mann prüft auf dem Markt frisches GemüseFiktives Beispiel
Gastronomie & Kantineca. 2 Min.

Einkauf mit KI

Einkauf, der sich selbst im Blick behält.

Seit Freitag sind vier Preislisten eingegangen. Der Assistent wertet die Woche aus, meldet Preissprünge und zeigt, was mehr Regionalität tatsächlich kostet.

Das können Sie ausprobieren

  1. Woche auswerten und Preisalarme ansehen
  2. Preis, Regionalität und Liefertreue selbst gewichten
  3. Fragen in Alltagssprache stellen, etwa „Was ist teurer geworden?“

Wirkt auf

  • Kosten
  • Deckungsbeitrag
  • Transparenz
Demo starten: Einkauf mit KI
  • Verbunden statt ersetzt

    Woher die Zahlen kommen: aus Kassa, Warenwirtschaft, Buchhaltung und Zeiterfassung – angebunden statt abgetippt.

    So funktioniert die Anbindung
  • So fangen Sie an

    Prozess-Check für Ihre Digitalisierung ab 590 €, Pilot ab 2.490 € inklusive Check – jeweils zum Fixpreis, netto zzgl. 20 % USt.

    Ablauf & Preise

Häufige Fragen

Fragen zu Kennzahlen & Controlling.

Ihre Frage ist nicht dabei? Im kostenlosen Erstgespräch ist Platz dafür.

Welche Kennzahlen braucht ein kleines Unternehmen wirklich?

Weniger, als Dashboards oft zeigen: meist Umsatz und Rohertrag, Deckungsbeitrag je Leistung oder Kunde, offene Forderungen, die Liquidität der nächsten Wochen und die Auslastung. Welche Zahlen bei Ihnen Entscheidungen auslösen, klären wir zuerst – dann wird genau das automatisiert.

Woher kommen die Zahlen, wenn sie in verschiedenen Programmen stecken?

Aus den Programmen selbst: über Schnittstellen, regelmäßige Exporte oder ein gemeinsames Postfach. Die Daten werden zusammengeführt und geprüft, bevor sie in eine Auswertung fließen. Ihre Programme bleiben, wie sie sind.

Wie funktioniert eine Liquiditätsvorschau?

Sie verbindet offene Ausgangs- und Eingangsrechnungen, wiederkehrende Zahlungen wie Löhne und Miete sowie geplante Aufträge zu einer Kurve für die nächsten Wochen. So sehen Sie früh, wann es eng werden könnte, und können reagieren – etwa Zahlungen verschieben oder Teilrechnungen früher stellen.

Wie berechnet man den Deckungsbeitrag je Kunde oder Auftrag?

Erlös minus variable Kosten – also Material, zugekaufte Leistungen und die direkt zuordenbare Arbeitszeit. Schwierig ist meist nicht die Formel, sondern die Zuordnung der Kosten. Genau die übernimmt die Software aus Zeiterfassung, Materialbuchungen und Eingangsrechnungen.

Kostenlos und unverbindlich

Welche Zahl hätten Sie gern jeden Montag?

Sagen Sie mir, welche Entscheidung Ihnen heute die meisten Zahlen abverlangt. Im Erstgespräch prüfen wir, aus welchen Programmen sie sich zusammensetzen lässt.