Zwei Floristinnen sehen sich in ihrem Blumenladen gemeinsam etwas auf einem Tablet an

Branche · Handel & Großhandel

Handel und Großhandel: Marge sichern, Bestand im Griff.

Im Handel entscheidet sich die Marge in vielen kleinen Momenten – etwa bei einer Preiserhöhung, die nur im Mailtext steht. Software für Handel und Großhandel prüft mit KI neue Lieferantenpreise gegen Ihre Zielmarge, hält Bestand und Reichweite aktuell und verbindet Webshop und Warenwirtschaft.

Kennen Sie das?

Typische Situationen

Beispielhafte Ausgangslagen aus dem Betriebsalltag – frei formuliert, keine Kundenzitate. Darunter jeweils, wie der Ablauf mit einer passenden Lösung aussehen kann.

  • Ein Wareneingang wurde zweimal gebucht. Fast hätten wir die Rechnung dazu auch zweimal bezahlt.

    So kann es laufen

    Ein Wareneingang wurde zweimal gebucht; der Hinweis kommt, bevor die Rechnung doppelt bezahlt wird.

    Schwund und Auffälligkeiten automatisch erkennenMehr zu Warenwirtschaft & Lager

  • Ein Installateur, der seit Jahren bei uns kauft, bestellt plötzlich kein Heizungsmaterial mehr. Aufgefallen ist es erst nach Monaten.

    So kann es laufen

    Ein Installateur bestellt plötzlich kein Heizungsmaterial mehr: Hinweis an den Außendienst.

    Stammkunden, die leiser werden, früh erkennenMehr zu Angeboten & Anfragen

  • Gewerbekunden ziehen Skonto ab, auch wenn die Frist längst vorbei ist. Bei so vielen Zahlungen prüft das niemand.

    So kann es laufen

    Gewerbekunden ziehen Skonto ab, manchmal nach Ablauf der Frist; solche Abweichungen landen zur Entscheidung bei Ihnen.

    Zahlungen automatisch den offenen Rechnungen zuordnenMehr zu Buchhaltung & Belegen

Hebel

Wo Software und KI bei Ihnen ansetzen.

Typische Engpässe dieser Branche und wo eine Lösung ansetzt – jeweils mit Beispiel, Wirkung und dem kleinsten sinnvollen Einstieg.

  1. mit KI

    Neue Lieferantenpreise prüfen – auch aus dem Mailtext

    BeispielszenarioNeue Lieferantenpreise werden gegen Ihre Einkaufspreise geprüft, auch wenn die Erhöhung nur im Mailtext steht.

    So wirkt es: Preiserhöhungen und Fehlverrechnungen fallen beim Wareneingang auf, solange Rückfrage, Reklamation oder Lieferantenwechsel noch möglich sind.

    HauptnutzenKosten

    ZusatznutzenDeckungsbeitragZeitTransparenz

    Kleinster sinnvoller EinstiegPreiswächter für Ihre 20 wichtigsten Artikel bei zwei bis drei Lieferanten.

  2. mit KI

    Verkaufspreise mitziehen, bevor die Marge schrumpft

    BeispielszenarioVon 400 Artikeln einer neuen Preisliste werden die markiert, die unter Ihre Zielmarge fallen.

    So wirkt es: Verkaufspreise folgen den Einkaufspreisen zeitnah, statt wochenlang zum alten Preis zu verkaufen.

    HauptnutzenDeckungsbeitrag

    ZusatznutzenZeitTransparenz

    Kleinster sinnvoller EinstiegPreisänderungs-Radar für Ihre drei wichtigsten Lieferanten.

  3. Bestand und Reichweite je Artikel

    BeispielszenarioArtikel mit sehr langer Reichweite werden für Aktionen oder Rückgabe vorgeschlagen.

    So wirkt es: Ladenhüter und Überbestände werden sichtbar, gebundenes Kapital lässt sich abbauen.

    HauptnutzenLiquidität

    ZusatznutzenZeitKundenzufriedenheit

    Kleinster sinnvoller EinstiegLagerorte und Mindestbestände für eine Warengruppe, Buchung per QR-Code am Handy.

  4. Bestellportal für Gewerbekunden

    BeispielszenarioInstallateure bestellen Material mit ihren Konditionen, auch am Wochenende.

    So wirkt es: Telefon- und Mailbestellungen müssen nicht mehr abgetippt werden.

    HauptnutzenZeit

    ZusatznutzenKundenzufriedenheitQualität

    Kleinster sinnvoller EinstiegBestellvorlage für Ihre zehn wichtigsten Stammkunden.

  5. Was je Artikel und Kunde wirklich übrig bleibt

    BeispielszenarioArtikel mit hohem Umsatz und kleinem Beitrag werden neu verhandelt oder anders bepreist.

    So wirkt es: Preise, Sortiment und Mindestmengen lassen sich gezielt dort anpassen, wo der Beitrag nicht passt.

    HauptnutzenDeckungsbeitragTransparenz

    Kleinster sinnvoller EinstiegRangliste der 20 größten Kunden oder Artikel nach Deckungsbeitrag aus vorhandenen Exporten.

Nicht nur für diese Branche: Die meisten dieser Hebel passen in jeden Betrieb mit ähnlichen Abläufen. Die Beispiele hier sind auf Ihre Branche zugeschnitten – nach Unternehmensbereich sortiert finden Sie alles unter Lösungen nach Bereich.

Haupt- und Zusatznutzen sind Einschätzungen aus typischen Abläufen, keine Messwerte. Wie groß die Wirkung in Ihrem Betrieb ist, hängt von der Ausgangslage ab. Beispiele sind fiktive Szenarien.

Ein Ablauf, drei Teile

So greifen Software, Abläufe und Auftritt ineinander.

Ein Beispiel von der neuen Preisliste bis zum Webshop:

  1. KI

    Preisliste lesen

    Eine neue Lieferantenpreisliste kommt per Mail; die Positionen werden gelesen und Ihren Artikeln zugeordnet.

  2. Software

    Marge prüfen

    Artikel, die unter Ihre Zielmarge fallen, werden markiert; Sie entscheiden über neue Verkaufspreise.

  3. Ablauf

    Freigeben

    Neue Preise gelten erst nach Ihrer Freigabe – mit klarer Zuständigkeit statt Zuruf.

  4. Auftritt

    Online verkaufen

    Webshop und Bestellportal zeigen die neuen Preise und den aktuellen Bestand für Ihre Gewerbekunden.

Ausprobieren

Ausprobieren: Wareneingang, Reichweite und Nachbestellung

Mit fiktiven Daten, im Browser, ohne Anmeldung.

Ein Lagerarbeiter steht mit einem Tablet zwischen hohen RegalenFiktives Beispiel
Gewerbe & Industrieca. 2 Min.

Warenwirtschaft weitgehend automatisch

Das Lager führt Buch. Sie klären nur, was auffällt.

Lieferscheine kommen herein, Material geht in die Fertigung, Mindestbestände werden knapp. Die Warenwirtschaft bucht mit, schlägt Nachbestellungen vor und fragt nach, wo Mengen nicht zusammenpassen.

Das können Sie ausprobieren

  1. Einen Lieferschein beim Wareneingang lesen und abgleichen lassen
  2. Nachbestellvorschläge aus Mindestbestand und Reichweite prüfen
  3. Schwund und Auffälligkeiten klären, etwa eine doppelte Buchung

Wirkt auf

  • Liquidität
  • Zeit
  • Transparenz
Demo starten: Warenwirtschaft weitgehend automatisch
  • Verbunden statt ersetzt

    Webshop und Warenwirtschaft werden verbunden: Bestellungen kommen direkt ins Lager, der Bestand geht zurück an den Shop.

    So funktioniert die Anbindung
  • So fangen Sie an

    Prozess-Check für Ihre Digitalisierung ab 590 €, Pilot ab 2.490 € inklusive Check – jeweils zum Fixpreis, netto zzgl. 20 % USt.

    Ablauf & Preise

Häufige Fragen

Fragen zu Handel & Großhandel.

Ihre Frage ist nicht dabei? Im kostenlosen Erstgespräch ist Platz dafür.

Wie ziehen Verkaufspreise mit, wenn Einkaufspreise steigen?

Neue Einkaufspreise werden gegen Ihre Kalkulation gerechnet. Die Lösung markiert alle Artikel, die unter Ihre Zielmarge fallen, und schlägt neue Verkaufspreise nach Ihren Regeln vor – etwa mit Rundung und Preisschwellen. Übernommen wird erst nach Ihrer Freigabe.

Wie bleiben Webshop und Lagerbestand synchron?

Bestellungen aus dem Webshop laufen direkt in die Warenwirtschaft, der verfügbare Bestand geht zurück an den Shop. Welche Schnittstellen Ihr Shopsystem bietet, prüfen wir vorab. Doppelt erfasst wird dann nur noch dort, wo es keine Verbindung gibt.

Können Gewerbekunden mit ihren eigenen Konditionen online bestellen?

Ja, über ein B2B-Bestellportal mit Kundenlogin: Sortiment, Preise und Konditionen je Kunde, Bestellhistorie und Lieferzeiten. Die Bestellungen kommen ohne Abtippen in Ihre Warenwirtschaft – auch die vom Wochenende.

Wie erkennen wir Ladenhüter und Artikel mit zu langer Reichweite?

Die Reichweite – wie lange der Bestand beim aktuellen Absatz reicht – wird je Artikel laufend berechnet. Artikel mit sehr langer Reichweite werden für Aktionen, Rückgabe an den Lieferanten oder eine kleinere Nachbestellung vorgeschlagen.

Kostenlos und unverbindlich

Wann haben Sie zuletzt eine Preisliste abgeglichen?

Bringen Sie eine aktuelle Lieferantenpreisliste mit. Im Erstgespräch sehen wir, wie schnell sich Margen-Ausreißer darin finden lassen.